Das zweite Wort. • *.txt

Mit gestrigem Datum (2. Februar 2016) sind bisher 41 Beiträge zum allerersten Wort ins Formular eingetragen worden. Das ist unglaublich und ich freue mich wirklich riesig. Auch wenn ich nun weiß, dass das Wort #nichtsdestotrotz bisher das umstrittenste *.txt-Wort bisher war. Aber gerade das hat, wie ich finde, ganz wunderbare Beiträge hervorgebracht.

Kommen wir also nun zum zweiten Wort: Der Berg. Wie immer: Lasst euch inspirieren, schreibt Texte, Gedichte, Sätze, Worte oder malt Bilder oder Fotos. Und tragt euch danach ins Formular ein. Danach werde ich die Beiträge auf Twitter und Facebook posten – und auch hier habe ich schon gutes Feedback bekommen. Ich finde auch, dass das Projekt *.txt dadurch viel, viel lebendiger geworden ist.


Quelle: duden.de

Hier noch einmal ein kurzes How-To für dich:

  1. Das hier ist das Wort. Nutze es weise.
  2. Du schreibst einen Beitrag und veröffentlichst ihn in deinem Blog.
  3. Du trägst deinen Beitrag in dieses Formular ein.
  4. Dein Beitrag erscheint dann automatisch auf der Übersichtsseite für alle Beiträge.
  5. Ich poste dann in möglichst regelmäßigen Abständen, falls das von dir gewünscht ist (du kannst dich im Formular dagegen aussprechen) die einzelnen Beiträge auf der *.txt-Facebookseite und dem *.txt-Twitteraccount
  6. Am ersten Mittwoch im Februar kommt das nächste Wort – falls du automatisch benachrichtigt werden willst, kannst du einerseits natürlich diesem Blog folgen oder andererseits den *.txt-Newsletter abonnieren.

Und nun versetzt mit euren Worten Berge – viel Spaß beim Schreiben!

8 Replies to “Das zweite Wort. • *.txt”

  1. danke ich freue, freue, freue mich….
    Segen dir
    M.M.

  2. […] Beitrag zu Dominiks [*.txt]-Projekt, das 2. Wort lautet […]

  3. […] Dominik Leitners Projekt Text.  […]

  4. […] Ich sitze am Fenster und sehe nach oben. Ob der Berg gewachsen ist? Das Wasser im Teekocher sprudelt. Es duftet nach Pfefferminze. Vor einer Stunde war es noch dunkel, dort wo jetzt die Nebelschwaden langsam verschwinden und das Gipfelkreuz freigeben. Wie eine Galionsfigur die geisterhaft durch ruhige Gewässer zieht. Ich öffne die Türe und atme die kalte Luft ein. Die Farben aller Dinge sind noch gedämpft, alles in ein blaues Licht getaucht. Ich setze mich auf den geflochtenen Stuhl. Von dort aus sehe ich den Berg noch klarer. Es ist der 9. Februar. Eine dicke Schneeschicht bedeckt Hänge und Grate. Der Schnee nimmt der Bergspitze etwas von ihrer Bedrohlichkeit. Die scharfen Konturen verschwimmen und gehen ineinander über. Zweihundert Meter weiter unten zeigt sich ein anderes Bild. Tausende Bäume stechen wie scharfe Nadeln aus der Schneedecke. Als würde sich der Berg dem Tal entziehen wollen. Wie es wohl wäre jetzt dort oben zu stehen? Den hölzernen Schutzwall überwinden und vom kahlen Haupt darüber hinunter zu blicken. Dorthin wo mein Korbsessel steht, trotz der Kälte schützend und behaglich. Ob ich ihn von dort oben finden würde? Man müsste sich rechtzeitig Gedanken über den Abstieg machen, bevor der Nebel wieder heraufzieht und die Welt ihre Farben wieder an die Nacht abgibt. Mein erster Beitrag zum Projekt *.txt […]

  5. […] Dies ist ein Beitrag zum aktuellen [*.txt]-Wort „Berg“ – ein zauberhaftes Projekt, das nach einem erfolgreichen Jahr 2015 in eine zweite Runde geht. Weitere Infos gibt es hier. […]

  6. […] Wir haben also auf der einen Seite das Wort aus dem Projekt *txt. Der Begriff lautet „Berg“. […]

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