Das sechste Wort | 2018

Wahnsinn, es ist schon wieder Halbzeit! Während die einen bereits recht sehnsüchtig die Sommermonate erwarten, zählen die anderen schon die Tage bis in die kühle Jahreszeit. Wie gut, dass es da etwas Abwechslung gibt, wie unser Projekt*.txt! Schreiben kann man schließlich entweder in der prallen Sonne, während man sich bräunt genauso wie Hitzeflüchter/-innen, wie unsereins, welche das Schreiben in kühlen Orten bei eisigen Getränken vorzieht. Hin und wieder kommt uns der Gedanke, dass wir auch was schreiben könnten, und die letzten Beitragswörter beispielsweise. Selten kommt uns der Gedanke, mal alle fünf grade sein zu lassen.  Woran denkt ihr nie? Was kommt euch selten in den Sinn? Was macht ihr viel zu selten und wollt es regelmäßig machen? Wofür nehmt ihr euch viel zu selten Zeit?

Quelle: duden.de

STOPP! Hier nur weiterlesen, wenn du neu bist und noch nicht weißt, wie das Procedere ist, dem Rest wünschen wir VIEL ERFOLG!

  1. Dies hier ist das Wort. Nutze es weise. Das bedeutet: Überleg dir etwas Subtiles, nicht Offensichtliches. Spiel mit dem Wort, blicke dahinter. Überlege in diesem Monat, was für dich dieses Wort bedeutet.
  2. Du schreibst einen literarischen Beitrag und veröffentlichst ihn in deinem Blog. Du trägst deinen Beitrag in dieses Formular ein.
  3. Dein Beitrag erscheint dann automatisch auf der Übersichtsseite für alle Beiträge.
  4. Wir posten dann in möglichst regelmäßigen Abständen, falls das von dir gewünscht ist (du kannst dich im Formular dagegen aussprechen) die einzelnen Beiträge auf Facebook und Twitter, ebenso bekommt dein Beitrag jemand auch via WhatsApp und Telegram einmal am Sonntag. Sieh dazu einfach auf unserer Verbinde dich – Seite vorbei!
  5. Am ersten Mittwoch im Juli kommt das nächste Wort – falls du automatisch benachrichtigt werden willst, kannst du einerseits natürlich diesem Blog folgen oder andererseits den *.txt-Newsletter abonnieren (weiters up-to-date bleibt man auch via WhatsApp und Telegram) alles dazu findest du auf unsere Verbinde dich – Seite!

Los gehts! Möge die kreative Macht mit uns sein!

Das fünfte Wort | 2018

Heute stellen wir dir das Wort für den Monat Mai vor – und beschränken dabei die Inspiration auf auf zehn aneinandergefügte Buchstaben. Aber dafür errichtet das Wort selbst ganz offensichtlich keine Mauern, will dich nicht einschränken und dir alles ermöglichen. Grenzen entstehen nur in unseren Köpfen, sagt man und eine Liebe fühlt sich auch nur gut an, wenn sie völlig ohne Grenzen ist. Und da wir uns überaus auf eure Kurzgeschichten, Gedichte, Mono- und Dialoge oder jeglichen Text auch immer freuen, scheint unsere Vorfreude vollkommen bedingungslos. Wir wollen Fantasiebarrieren einreißen, wollen mit John Lennon imaginieren und das Unüberschaubare schlussendlich doch wieder überschaubar machen. Unser neues Wort lautet daher:

Quelle: duden.de

STOPP! Hier nur weiterlesen, wenn du neu bist und noch nicht weißt, wie das Procedere ist, dem Rest wünschen wir VIEL ERFOLG!

  1. Dies hier ist das Wort. Nutze es weise. Das bedeutet: Überleg dir etwas Subtiles, nicht Offensichtliches. Spiel mit dem Wort, blicke dahinter. Überlege in diesem Monat, was für dich dieses Wort bedeutet.
  2. Du schreibst einen literarischen Beitrag und veröffentlichst ihn in deinem Blog. Du trägst deinen Beitrag in dieses Formular ein.
  3. Dein Beitrag erscheint dann automatisch auf der Übersichtsseite für alle Beiträge.
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  5. Am ersten Mittwoch im Mai kommt das nächste Wort – falls du automatisch benachrichtigt werden willst, kannst du einerseits natürlich diesem Blog folgen oder andererseits den *.txt-Newsletter abonnieren (weiters up-to-date bleibt man auch via WhatsApp und Telegram) alles dazu findest du auf unsere Verbinde dich – Seite!

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Das zweite Wort | 2018

Das Jahr hat so unglaublich toll begonnen, es ist großartig, was ihr alles zum #Anfang des Jahres geschafft hat. So soll es doch mit uns weitergehen, hm? Auch wenn der Februar der kälteste Monat des Jahres werden sollen, rocken wir unseren Schreibtisch und unser Sofa und überlegen uns doch gern eine neue Geschichte oder ein neues Gedicht, das zumindest ein paar Herzen erwärmt. Und hej, die Tage werden wieder etwas länger. Wir brauchen nur in den Himmel zu sehen und schon können wir staunen. Wieder mehr blau und rot und gelb am Morgen statt dem tiefen Schwarz. Das da draußen, unbegreifbar groß. Wie manche unsere Gefühle. Unendlich für jemanden. So unendlich wie das Universum:

Quelle: duden.de

Du fragst dich, wie das nun diesen Monat so ablaufen wird.  Nun gut, hier eine kleine Liste:

  1. Dies hier ist das Wort. Nutze es weise.  Das bedeutet: Überleg dir etwas Subtiles, nicht Offensichtliches. Spiel mit dem Wort, blicke dahinter.  Überlege in diesem Monat, was für dich Anfang bedeutet.
  2. Du schreibst einen literarischen Beitrag und veröffentlichst ihn in deinem Blog. Du trägst deinen Beitrag in dieses Formular ein.
  3. Dein Beitrag erscheint dann automatisch auf der Übersichtsseite für alle Beiträge.
  4. Wir posten dann in möglichst regelmäßigen Abständen, falls das von dir gewünscht ist (du kannst dich im Formular dagegen aussprechen) die einzelnen Beiträge auf Facebook und Twitter, ebenso bekommt dein Beitrag jemand auch via WhatsApp und Telegram einmal am Sonntag. Sieh dazu einfach auf unserer Verbinde dich – Seite vorbei!
  5. Am ersten Mittwoch im März kommt das nächste Wort – falls du automatisch benachrichtigt werden willst, kannst du einerseits natürlich diesem Blog folgen oder andererseits den *.txt-Newsletter abonnieren (weiters up-to-date bleibt man auch via WhatsApp und Telegram) alles dazu findest du auf unsere Verbinde dich – Seite!

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Das erste Wort | 2018

Wir gehen mit dem Projekt*.txt in die vierte Runde und haben nun das 43. Beitragswort. Dreiundvierzig! Wahnsinn! Nichtsdestotrotz ein neuer Anfang, auch für jene, die noch nie mitgeschrieben haben. Ein Anfang, ein Vorsatz für jene, die erneut mitschreiben. Wir freuen uns jedenfalls schon sehr auf eure Beiträge und wir spüren schon: 2018 wird sowas von großartig.

Lasst uns anfangen. Mit Geschichten, die wir noch nie jemanden erzählt haben.  Der Beginn von etwas Großem, von einer neuen Liebe, der Anfang von etwas Kleinem und Unscheinbaren, das dir den Tag versüßt hat. Der Start in ein neues Leben, in ein neues Jahr, vielleicht eine Reise, mit der du in eine neue Lebensphase startest. Alles in allem: 2018 gibt es sie auch für dich, die Anfänge:

Quelle: duden.de

Du bist neu hier, oder fragst dich wie das Prozedere dieses Jahr abläuft? Nun gut, hier eine kleine Liste:

  1. Dies hier ist das Wort. Nutze es weise.  Das bedeutet: Überleg dir etwas Subtiles, nicht Offensichtliches. Spiel mit dem Wort, blicke dahinter.  Überlege in diesem Monat, was für dich Anfang bedeutet.
  2. Du schreibst einen literarischen Beitrag und veröffentlichst ihn in deinem Blog. Du trägst deinen Beitrag in dieses Formular ein.
  3. Dein Beitrag erscheint dann automatisch auf der Übersichtsseite für alle Beiträge.
  4. Wir posten dann in möglichst regelmäßigen Abständen, falls das von dir gewünscht ist (du kannst dich im Formular dagegen aussprechen) die einzelnen Beiträge auf Facebook und Twitter, ebenso bekommt dein Beitrag jemand auch via WhatsApp und Telegram einmal am Sonntag. Sieh dazu einfach auf unserer Verbinde dich – Seite vorbei!
  5. Am ersten Mittwoch im Februar kommt das nächste Wort – falls du automatisch benachrichtigt werden willst, kannst du einerseits natürlich diesem Blog folgen oder andererseits den *.txt-Newsletter abonnieren (weiters up-to-date bleibt man auch via WhatsApp und Telegram) alles dazu findest du auf unsere Verbinde dich – Seite!

Los gehts! Möge die kreative Macht mit uns sein!

Wir sagen „Danke!“

Wir wollen uns bei euch bedanken. Ihr seid der Wahnsinn. Seit wir das Projekt*.txt gestartet haben, ist Einiges passiert. Wir sind umgesiedelt auf unsere eigene Homepage. Wir teilen eure Beiträge auch auf Whatsapp und Telegram. Wir sind größer geworden, teilen eure Beiträge weiterhin bei Twitter und WhatsApp. Da kommt mit der Zeit schon Etwas zusammen. Genau gesagt: 1000 Beiträge.

Unglaublich! 1000 Beiträge (mittlerweile mehr) habt ihr geschrieben. Lyrik, Prosa, Miniaturen. Einfach großartig. Wir sagen Danke für soviel Inspiration!