Das dritte Wort | 2018

Auch wenn es jetzt kalt ist und wir in Schneemassen untergehen: Die Nächte werden wieder etwas länger, und wir spüren das, wenn wir auf dem Weg zur Arbeit sind. Wir sind nicht mehr im Mantel der Nacht eingehüllt, wir sehen rote Streifen am Horizont und manchmal erahnen wir die Sonne. Nun mehr himmelblau statt alltagsgrau. Das Licht spendet uns Trost und Wohltat, wir erfahren Zusprache von den großartigen Tagen, wir lieben die Silberstreifen am Ende der Welt, weil wir den Frühling schon spüren und eine leise Ahnung vom Sommer haben. Und wir spüren: ein erfreuliches Ereignis, wir sind voller Freude, wegen Momenten und Personen, die in unserem Leben Lichtblicke sind:

Quelle: duden.de

Du fragst dich, wie das nun diesen Monat so ablaufen wird (oder es vergessen hast, oder neu bist) Nun gut, hier eine kleine Liste:

  1. Dies hier ist das Wort. Nutze es weise. Das bedeutet: Überleg dir etwas Subtiles, nicht Offensichtliches. Spiel mit dem Wort, blicke dahinter. Überlege in diesem Monat, was für dich dieses Wort bedeutet.
  2. Du schreibst einen literarischen Beitrag und veröffentlichst ihn in deinem Blog. Du trägst deinen Beitrag in dieses Formular ein.
  3. Dein Beitrag erscheint dann automatisch auf der Übersichtsseite für alle Beiträge.
  4. Wir posten dann in möglichst regelmäßigen Abständen, falls das von dir gewünscht ist (du kannst dich im Formular dagegen aussprechen) die einzelnen Beiträge auf Facebook und Twitter, ebenso bekommt dein Beitrag jemand auch via WhatsApp und Telegram einmal am Sonntag. Sieh dazu einfach auf unserer Verbinde dich – Seite vorbei!
  5. Am ersten Mittwoch im April kommt das nächste Wort – falls du automatisch benachrichtigt werden willst, kannst du einerseits natürlich diesem Blog folgen oder andererseits den *.txt-Newsletter abonnieren (weiters up-to-date bleibt man auch via WhatsApp und Telegram) alles dazu findest du auf unsere Verbinde dich – Seite!

Los gehts! Möge die kreative Macht mit uns sein!

Das zweite Wort | 2018

Das Jahr hat so unglaublich toll begonnen, es ist großartig, was ihr alles zum #Anfang des Jahres geschafft hat. So soll es doch mit uns weitergehen, hm? Auch wenn der Februar der kälteste Monat des Jahres werden sollen, rocken wir unseren Schreibtisch und unser Sofa und überlegen uns doch gern eine neue Geschichte oder ein neues Gedicht, das zumindest ein paar Herzen erwärmt. Und hej, die Tage werden wieder etwas länger. Wir brauchen nur in den Himmel zu sehen und schon können wir staunen. Wieder mehr blau und rot und gelb am Morgen statt dem tiefen Schwarz. Das da draußen, unbegreifbar groß. Wie manche unsere Gefühle. Unendlich für jemanden. So unendlich wie das Universum:

Quelle: duden.de

Du fragst dich, wie das nun diesen Monat so ablaufen wird.  Nun gut, hier eine kleine Liste:

  1. Dies hier ist das Wort. Nutze es weise.  Das bedeutet: Überleg dir etwas Subtiles, nicht Offensichtliches. Spiel mit dem Wort, blicke dahinter.  Überlege in diesem Monat, was für dich Anfang bedeutet.
  2. Du schreibst einen literarischen Beitrag und veröffentlichst ihn in deinem Blog. Du trägst deinen Beitrag in dieses Formular ein.
  3. Dein Beitrag erscheint dann automatisch auf der Übersichtsseite für alle Beiträge.
  4. Wir posten dann in möglichst regelmäßigen Abständen, falls das von dir gewünscht ist (du kannst dich im Formular dagegen aussprechen) die einzelnen Beiträge auf Facebook und Twitter, ebenso bekommt dein Beitrag jemand auch via WhatsApp und Telegram einmal am Sonntag. Sieh dazu einfach auf unserer Verbinde dich – Seite vorbei!
  5. Am ersten Mittwoch im März kommt das nächste Wort – falls du automatisch benachrichtigt werden willst, kannst du einerseits natürlich diesem Blog folgen oder andererseits den *.txt-Newsletter abonnieren (weiters up-to-date bleibt man auch via WhatsApp und Telegram) alles dazu findest du auf unsere Verbinde dich – Seite!

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Das erste Wort | 2018

Wir gehen mit dem Projekt*.txt in die vierte Runde und haben nun das 43. Beitragswort. Dreiundvierzig! Wahnsinn! Nichtsdestotrotz ein neuer Anfang, auch für jene, die noch nie mitgeschrieben haben. Ein Anfang, ein Vorsatz für jene, die erneut mitschreiben. Wir freuen uns jedenfalls schon sehr auf eure Beiträge und wir spüren schon: 2018 wird sowas von großartig.

Lasst uns anfangen. Mit Geschichten, die wir noch nie jemanden erzählt haben.  Der Beginn von etwas Großem, von einer neuen Liebe, der Anfang von etwas Kleinem und Unscheinbaren, das dir den Tag versüßt hat. Der Start in ein neues Leben, in ein neues Jahr, vielleicht eine Reise, mit der du in eine neue Lebensphase startest. Alles in allem: 2018 gibt es sie auch für dich, die Anfänge:

Quelle: duden.de

Du bist neu hier, oder fragst dich wie das Prozedere dieses Jahr abläuft? Nun gut, hier eine kleine Liste:

  1. Dies hier ist das Wort. Nutze es weise.  Das bedeutet: Überleg dir etwas Subtiles, nicht Offensichtliches. Spiel mit dem Wort, blicke dahinter.  Überlege in diesem Monat, was für dich Anfang bedeutet.
  2. Du schreibst einen literarischen Beitrag und veröffentlichst ihn in deinem Blog. Du trägst deinen Beitrag in dieses Formular ein.
  3. Dein Beitrag erscheint dann automatisch auf der Übersichtsseite für alle Beiträge.
  4. Wir posten dann in möglichst regelmäßigen Abständen, falls das von dir gewünscht ist (du kannst dich im Formular dagegen aussprechen) die einzelnen Beiträge auf Facebook und Twitter, ebenso bekommt dein Beitrag jemand auch via WhatsApp und Telegram einmal am Sonntag. Sieh dazu einfach auf unserer Verbinde dich – Seite vorbei!
  5. Am ersten Mittwoch im Februar kommt das nächste Wort – falls du automatisch benachrichtigt werden willst, kannst du einerseits natürlich diesem Blog folgen oder andererseits den *.txt-Newsletter abonnieren (weiters up-to-date bleibt man auch via WhatsApp und Telegram) alles dazu findest du auf unsere Verbinde dich – Seite!

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Das zwölfte Wort | 2017

Ein Jahr lang haben wir nun Texte geschrieben. Wir haben uns überlegt, was uns #abgehen wird, wir haben #sagenumwoben uns durch unsere eigenen Geschichten gekämpft. Wir waren voller #Glück, als wir davon erzählen durften und durften auch viele Texte #entdecken.

Nun sind wir also angekommen, in der Zeit, die besinnlich und ruhig sein soll, in der Zeit, die das letzte Wort des Jahres mit sich bringt. Jene Zeit, uns mit vielen Düften lockt: Der Duft von frischen Orangen und Mandarinen, warmen, dampfenden Tee, der Geruch nach Schnee liegt in der Luft und unsere Nase erreicht der Duft nach Tannenzweigen, spätestens, wenn wir in unseren Wohnungen und Häusern unsere Weihnachtsbäume aufstellen. Wir betrachten die schön beleuchteten Fassaden und die Sterne in kalten, klaren Nächten, wir backen Kekse und haben Sehnsucht nach etwas Zeit für uns. Wir sind groß, und haben doch noch einen Adventkalender, wir überlegen, was wir unseren Liebsten schenken können. Wir hören kitschige Weihnachtslieder und ziehen uns auch manchmal Weihnachtspullis an, die voller #Kitsch triefen. Und nun, was wird das neue Wort? Man kann es bereits erahnen:

Was muss ich tun, um im Monat Dezember mitschreiben zu können?

  1. Dies hier ist das Wort. Nutze es weise. Bedeutet: Überleg dir etwas Subtiles, nicht Offensichtliches. Spiel mit dem Wort, blicke dahinter.
  2. Du schreibst einen Beitrag und veröffentlichst ihn in deinem Blog.
  3. Du trägst deinen Beitrag in dieses Formular ein.
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Das elfte Wort | 2017

Wir erinnern uns gerne zurück, als wir bei unseren Großeltern waren und sie uns eine Tasse Kakao machten. Wir saßen dann bei Opa und Oma auf dem Schoß und einer von beiden erzählte uns Geschichten. Sagen, in denen ein Drache vorkommt, Sagen, mit Teufeln, Geister, Zwerge, Hexen, Tiere, die sprechen konnten und Menschen, die sich im Glück und Unglück fanden. Die Orte spielten immer eine wichtige Rolle: alte Schlösser, klare Seen, tiefe Schluchten, dunkle Wälder und sagenumwobene Burgen. Und so wurden wir erwachsen und hie und da begegnet uns ein Teil aus dieser Sagenwelt. Wir schreiben mittlerweile selbst unsere Geschichten, aber Sagen? Gibt es die heute noch?

 

Quelle: duden.de

Was muss ich tun, um im Monat November mitschreiben zu können?

  1. Dies hier ist das Wort. Nutze es weise. Bedeutet: Überleg dir etwas Subtiles, nicht Offensichtliches. Spiel mit dem Wort, blicke dahinter.
  2. Du schreibst einen Beitrag und veröffentlichst ihn in deinem Blog.
  3. Du trägst deinen Beitrag in dieses Formular ein.
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Los gehts! Möge die kreative Macht mit uns sein! Wir wünschen viel Glück beim Schreiben!