Das zwölfte Wort | 2018

Do you know it’s christmas time? So ist das in der heutigen Zeit: Überall warten die Weihnachtseindrücke – im Fernsehen, in den Einkaufstraßen, im Radio und natürlich in den sozialen Medien. Aber man selbst findet immer schwerer in dieses wunderbare Gefühl hinein, das einem als Kind immer ein warmes Herz bereitet hat. Oder auch nicht: Weihnachten ist die Zusammenkunft der Familie und wie wir alle wissen, ist dieses Aufeinandertreffen ja auch nicht immer leicht. Aber genug geplaudert – ihr könnt es euch wohl schon denken, aber: Here it is, we proudly present das zwölfte Wort des vierten txt-Jahres:

Quelle: duden.de

STOPP! Hier nur weiterlesen, wenn du neu bist und noch nicht weißt, wie das Procedere ist, dem Rest wünschen wir VIEL ERFOLG!

  1. Dies hier ist das Wort. Nutze es weise. Das bedeutet: Überleg dir etwas Subtiles, nicht Offensichtliches. Spiel mit dem Wort, blicke dahinter. Überlege in diesem Monat, was für dich dieses Wort bedeutet.
  2. Du schreibst einen literarischen Beitrag und veröffentlichst ihn in deinem Blog. Du trägst deinen Beitrag in dieses Formular ein.
  3. Dein Beitrag erscheint dann automatisch auf der Übersichtsseite für alle Beiträge.
  4. Wir posten dann in möglichst regelmäßigen Abständen, falls das von dir gewünscht ist (du kannst dich im Formular dagegen aussprechen) die einzelnen Beiträge auf Facebook und Twitter, ebenso bekommt dein Beitrag jemand auch via WhatsApp und Telegram einmal am Sonntag. Sieh dazu einfach auf unserer Verbinde dich – Seite vorbei!
  5. Am ersten Mittwoch im Juli kommt das nächste Wort – falls du automatisch benachrichtigt werden willst, kannst du einerseits natürlich diesem Blog folgen oder andererseits den *.txt-Newsletter abonnieren (weiters up-to-date bleibt man auch via WhatsApp und Telegram) alles dazu findest du auf unsere Verbinde dich – Seite!

Los gehts! Möge die kreative Macht mit uns sein!

Das elfte Wort | 2018

Manchmal ist es schwer zu akzeptieren und immer ist es ein deutliches Zeichen eines Nicht-Einverständnisses. Häufig sollte man es auch sagen, tut es aber dann trotzdem nicht. Es ist der größte Feind des Ja-Sagers und kann auch schon gerne mal jemanden vor den Kopf stoßen. Aber das muss es manchmal aus, denn das November-Wort kann einen beschützen, vor etwas bewahren, kann jemanden einbremsen und sicher auch einmal enttäuschen. Denn auch wenn man es nicht gerne hört, sollte man es immer öfter sagen … oder gar darüber schreiben. Here it is, we proudly present:

Quelle: duden.de

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  1. Dies hier ist das Wort. Nutze es weise. Das bedeutet: Überleg dir etwas Subtiles, nicht Offensichtliches. Spiel mit dem Wort, blicke dahinter. Überlege in diesem Monat, was für dich dieses Wort bedeutet.
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  3. Dein Beitrag erscheint dann automatisch auf der Übersichtsseite für alle Beiträge.
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Das zehnte Wort | 2018

Manchmal tut es einfach immer noch weh: Wir kennen es alle. Schmerz, den wir spüren, obwohl da eigentlich nichts mehr ist. Und man kann es anderen Menschen nur sehr schwer erklären – denn niemand anderer kann diesen Schmerz verstehen.  Doch genau darum geht es bei unserem Oktoberwort: Finden wir Worte für einen Schmerz, den man nur schwer erklären kann. Was ist es, was fehlt? Was ist verschwunden, und warum? Wie kann man mit diesem Schmerz zurecht kommen? Wir gehen damit melancholisch in den Herbst, denken an euch und wünschen euch viel Erfolg mit dem Oktoberwort:

Quelle: duden.de

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  1. Dies hier ist das Wort. Nutze es weise. Das bedeutet: Überleg dir etwas Subtiles, nicht Offensichtliches. Spiel mit dem Wort, blicke dahinter. Überlege in diesem Monat, was für dich dieses Wort bedeutet.
  2. Du schreibst einen literarischen Beitrag und veröffentlichst ihn in deinem Blog. Du trägst deinen Beitrag in dieses Formular ein.
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Das siebte Wort | 2018

Auch wenn die Miene aufgrund des Wetters verregnet scheint und die Sonne gerade etwas schüchtern ist:  Das Leben geht weiter, ob mit oder ohne Regen, auch wenn wir im Regen spazieren gehen und meinen, uns aufzulösen plötzlich. Wenn wir uns am liebsten in Luft auflösen wollen würden, weil eine Situation sehr unangenehm ist.  Oder denken wir daran, wenn wir am liebsten verschwinden wollen, weit weg und uns in Rauch auflösen. Das Leben kann auch ganz gut zu uns sein, wenn sich plötzlich alles in Wohlgefallen auflöst und wir mit uns im Reinen sind.  Jeder mag das Gefühl, wenn sich plötzlich der Knoten im Kopf auflöst, den man beim Schreiben hatte:

Quelle: duden.de

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Das sechste Wort | 2018

Wahnsinn, es ist schon wieder Halbzeit! Während die einen bereits recht sehnsüchtig die Sommermonate erwarten, zählen die anderen schon die Tage bis in die kühle Jahreszeit. Wie gut, dass es da etwas Abwechslung gibt, wie unser Projekt*.txt! Schreiben kann man schließlich entweder in der prallen Sonne, während man sich bräunt genauso wie Hitzeflüchter/-innen, wie unsereins, welche das Schreiben in kühlen Orten bei eisigen Getränken vorzieht. Hin und wieder kommt uns der Gedanke, dass wir auch was schreiben könnten, und die letzten Beitragswörter beispielsweise. Selten kommt uns der Gedanke, mal alle fünf grade sein zu lassen.  Woran denkt ihr nie? Was kommt euch selten in den Sinn? Was macht ihr viel zu selten und wollt es regelmäßig machen? Wofür nehmt ihr euch viel zu selten Zeit?

Quelle: duden.de

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