Das zehnte Wort | 2018

Manchmal tut es einfach immer noch weh: Wir kennen es alle. Schmerz, den wir spüren, obwohl da eigentlich nichts mehr ist. Und man kann es anderen Menschen nur sehr schwer erklären – denn niemand anderer kann diesen Schmerz verstehen.  Doch genau darum geht es bei unserem Oktoberwort: Finden wir Worte für einen Schmerz, den man nur schwer erklären kann. Was ist es, was fehlt? Was ist verschwunden, und warum? Wie kann man mit diesem Schmerz zurecht kommen? Wir gehen damit melancholisch in den Herbst, denken an euch und wünschen euch viel Erfolg mit dem Oktoberwort:

Quelle: duden.de

STOPP! Hier nur weiterlesen, wenn du neu bist und noch nicht weißt, wie das Procedere ist, dem Rest wünschen wir VIEL ERFOLG!

  1. Dies hier ist das Wort. Nutze es weise. Das bedeutet: Überleg dir etwas Subtiles, nicht Offensichtliches. Spiel mit dem Wort, blicke dahinter. Überlege in diesem Monat, was für dich dieses Wort bedeutet.
  2. Du schreibst einen literarischen Beitrag und veröffentlichst ihn in deinem Blog. Du trägst deinen Beitrag in dieses Formular ein.
  3. Dein Beitrag erscheint dann automatisch auf der Übersichtsseite für alle Beiträge.
  4. Wir posten dann in möglichst regelmäßigen Abständen, falls das von dir gewünscht ist (du kannst dich im Formular dagegen aussprechen) die einzelnen Beiträge auf Facebook und Twitter, ebenso bekommt dein Beitrag jemand auch via WhatsApp und Telegram einmal am Sonntag. Sieh dazu einfach auf unserer Verbinde dich – Seite vorbei!
  5. Am ersten Mittwoch im Juli kommt das nächste Wort – falls du automatisch benachrichtigt werden willst, kannst du einerseits natürlich diesem Blog folgen oder andererseits den *.txt-Newsletter abonnieren (weiters up-to-date bleibt man auch via WhatsApp und Telegram) alles dazu findest du auf unsere Verbinde dich – Seite!

Los gehts! Möge die kreative Macht mit uns sein!

Das neunte Wort | 2018

Wir leben in schwierigen Zeiten gerade.  Also, wir leben immer in schwierigen Zeiten – nur, dass man den Umgang mit den derzeitigen Verhältnissen noch nicht verstanden hat.  So stolpern und fallen wir, weil wir keine Ahnung von Demokratisierung im Internet haben. Wir wissen nicht, wie man der Ohnmacht entkommt, in welche aktuelle Ereignisse uns hineinstoßen.  Positionen, die immer mehr auseinandertriften, und ein gemeinsamer Grundkonsens kaum mehr möglich scheint. Ansichten, die extrem sind und die Angst machen.  Das Verständnis, das fehlt, das Unverständnis auf das man trifft –  kurzum: Unser Leben ist radikal.  So sehr, dass diese Radikalität auch in unserem Privatleben Einzug hält und uns Extreme leben lässt.

Quelle: duden.de

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  1. Dies hier ist das Wort. Nutze es weise. Das bedeutet: Überleg dir etwas Subtiles, nicht Offensichtliches. Spiel mit dem Wort, blicke dahinter. Überlege in diesem Monat, was für dich dieses Wort bedeutet.
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Das achte Wort | 2018

Ein Sommer wie damals – genau das wünschen sich aktuell sehr viele Menschen. Denn die Hitzewelle lässt den Schweiß nur so fließen und bremst das Gehirn schön langsam aus. Und während das Weltklima offenbar nun wirklich vor die Hunde geht, machen wir es uns leicht und nehmen die Bezeichnung für den europäischen Hochsommer als Augustwort. Hundstage können mit dem besten Urlaub, der schönsten Erinnerung oder der auslaugendsten Erfahrung gefüllt sein. Vielleicht träumt ja jemand während dieser Tage von einer Antarktiswanderung oder erinnert sich oder kämpft in einem Abenteuer gegen das Verglühen an. Wir trinken ein riesiges Glas Wasser mit Eiswürfeln, denken an euch und wünschen euch viel Erfolg mit dem Augustwort:

Quelle: duden.de

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  1. Dies hier ist das Wort. Nutze es weise. Das bedeutet: Überleg dir etwas Subtiles, nicht Offensichtliches. Spiel mit dem Wort, blicke dahinter. Überlege in diesem Monat, was für dich dieses Wort bedeutet.
  2. Du schreibst einen literarischen Beitrag und veröffentlichst ihn in deinem Blog. Du trägst deinen Beitrag in dieses Formular ein.
  3. Dein Beitrag erscheint dann automatisch auf der Übersichtsseite für alle Beiträge.
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Das siebte Wort | 2018

Auch wenn die Miene aufgrund des Wetters verregnet scheint und die Sonne gerade etwas schüchtern ist:  Das Leben geht weiter, ob mit oder ohne Regen, auch wenn wir im Regen spazieren gehen und meinen, uns aufzulösen plötzlich. Wenn wir uns am liebsten in Luft auflösen wollen würden, weil eine Situation sehr unangenehm ist.  Oder denken wir daran, wenn wir am liebsten verschwinden wollen, weit weg und uns in Rauch auflösen. Das Leben kann auch ganz gut zu uns sein, wenn sich plötzlich alles in Wohlgefallen auflöst und wir mit uns im Reinen sind.  Jeder mag das Gefühl, wenn sich plötzlich der Knoten im Kopf auflöst, den man beim Schreiben hatte:

Quelle: duden.de

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Das sechste Wort | 2018

Wahnsinn, es ist schon wieder Halbzeit! Während die einen bereits recht sehnsüchtig die Sommermonate erwarten, zählen die anderen schon die Tage bis in die kühle Jahreszeit. Wie gut, dass es da etwas Abwechslung gibt, wie unser Projekt*.txt! Schreiben kann man schließlich entweder in der prallen Sonne, während man sich bräunt genauso wie Hitzeflüchter/-innen, wie unsereins, welche das Schreiben in kühlen Orten bei eisigen Getränken vorzieht. Hin und wieder kommt uns der Gedanke, dass wir auch was schreiben könnten, und die letzten Beitragswörter beispielsweise. Selten kommt uns der Gedanke, mal alle fünf grade sein zu lassen.  Woran denkt ihr nie? Was kommt euch selten in den Sinn? Was macht ihr viel zu selten und wollt es regelmäßig machen? Wofür nehmt ihr euch viel zu selten Zeit?

Quelle: duden.de

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  1. Dies hier ist das Wort. Nutze es weise. Das bedeutet: Überleg dir etwas Subtiles, nicht Offensichtliches. Spiel mit dem Wort, blicke dahinter. Überlege in diesem Monat, was für dich dieses Wort bedeutet.
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